Das speichert sie
Sie speichert zum Beispiel:
deinen Namen und deine Adresse
bestimmte Girokonten und Kreditkarten
Kredite und Ratenkredite
bestimmte Anfragen nach Verträgen
bestimmte Zahlungsstörungen
Die SchufaSammelt Informationen über Zahlungen und Verträge.Zum Glossar ist eine Firma.
Sie sammelt bestimmte Informationen über Verträge und Zahlungen.
Zum Beispiel:
Handyvertrag
KreditGeliehenes Geld.Zum Glossar
Ratenkauf
Banken und andere Firmen können Informationen bei der Schufa abfragen.
Sie wollen einschätzen, wie wahrscheinlich es ist, dass jemand seine Zahlungen einhält.
Die Schufa entscheidet aber nicht, ob du einen VertragEine Vereinbarung zwischen zwei Seiten.Zum Glossar bekommst.
Das entscheidet immer die Firma selbst.
Eine schlechte Schufa kann Probleme machen.
Aber sie entscheidet nicht allein.
Viele Vermieter schauen auch auf deine aktuelle Situation.
Sie speichert zum Beispiel:
deinen Namen und deine Adresse
bestimmte Girokonten und Kreditkarten
Kredite und Ratenkredite
bestimmte Anfragen nach Verträgen
bestimmte Zahlungsstörungen
dein Einkommen
dein Vermögen
deine Krankheit
deine Herkunft
ob du Grundsicherung bekommst
Der Schufa-ScoreEine Zahl. Sie soll zeigen, ob du deine Rechnungen bezahlst.Zum Glossar ist eine Zahl zwischen 100 und 999 Punkten.
Die Schufa berechnet ihn aus verschiedenen Informationen.
Dafür nutzt sie 12 Kriterien.
Ein hoher Score ist gut.
Er bedeutet:
Die Schufa erwartet, dass du deine Rechnungen bezahlst.
Bei offenen Zahlungsstörungen berechnet die Schufa keinen Score.
Der Score entscheidet nicht allein, ob du einen Vertrag oder Kredit bekommst.
Stand: September 2026.
Du hast eine RechnungDie Aufforderung, Geld zu zahlen.Zum Glossar nicht rechtzeitig bezahlt?
Auch nach mehreren Mahnungen hast du nicht bezahlt?
Dann darf das unter bestimmten Bedingungen an die Schufa gemeldet werden.
Nicht jede unbezahlte Rechnung wird sofort bei der Schufa eingetragen.
Auch Informationen aus öffentlichen Verzeichnissen können gespeichert sein, zum Beispiel aus dem Schuldnerverzeichnis.
Wie lange ein Eintrag bleibt, hängt von seiner Art ab.
Ein negativer Eintrag verschwindet nicht immer sofort, wenn du die Schulden bezahlt hast.
In deiner Schufa-Auskunft steht, wann er gelöscht wird.
Du kannst kostenlos prüfen, welche Daten die Schufa über dich gespeichert hat.
Dafür gibt es zwei Wege:
Schufa-Account: Dort siehst du deine Daten und deinen Schufa-Score online.
Datenkopie nach Artikel 15 DSGVO.
Beides kostet nichts.
Geh auf meineschufa.de/datenkopie.
Wähle die kostenlose Datenkopie aus.
Sie kommt mit der Post.
Das dauert einige Wochen.
Achtung:
Die Schufa bietet auch Angebote an, die Geld kosten.
Die Datenkopie ist kostenlos.
In der Datenkopie steht etwas, das nicht stimmt?
Dann kannst du verlangen, dass es berichtigt oder gelöscht wird.
Das ist dein Recht.
Schreib der Schufa und leg Belege bei: zum Beispiel eine Quittung.
Musterbriefe dafür gibt es bei der Verbraucherzentrale.
Passiert nichts, kannst du dich bei der Datenschutzaufsicht in deinem Bundesland beschweren.
Das kostet nichts.
Ein negativer Eintrag kann es schwieriger machen, einen Vertrag zu bekommen.
Das kann zum Beispiel einen Kredit oder einen Handyvertrag betreffen.
Auch bei einer Wohnung kann der Eintrag wichtig sein.
Aber die Schufa entscheidet nicht über den Vertrag.
Das entscheidet die Firma oder der Vermieter.
Die Schufa ist keine Strafe.
Sie sammelt bestimmte Informationen über Verträge und Zahlungen.
Daraus berechnet sie unter anderem den Schufa-Score.
Prüfe deine Daten ab und zu.
Falsche Daten kannst du berichtigen lassen.
Diese Infos sind allgemein.
Sie ersetzen keine Beratung.
Wenn du unsicher bist, hole dir Hilfe.
