Wörterbuch in Leichter Sprache
Hier stehen schwere Wörter aus Arbeit und Alltag.
Und was sie bedeuten.
In Leichter Sprache erklärt.

A
- AbschlagEine feste Zahlung pro Monat.
- AbsenderDie Person oder Firma, die einen Brief schickt.
- AnbieterEine Firma, bei der du kaufst oder Verträge hast.
- AnschreibenEin Brief für eine Bewerbung.
- AntragEin Schreiben oder Formular.
- ArbeitsbescheinigungDas Papier vom alten Arbeitgeber für die Arbeitsagentur.
- ArbeitsmittelDinge, die du für die Arbeit brauchst.
- ArbeitsvertragDer Vertrag zwischen dir und deinem Arbeitgeber.
- ArbeitszeugnisEin Dokument von deinem Arbeitgeber.
- AufhebungsvertragEin Vertrag zum gemeinsamen Beenden deines Arbeitsvertrags.
B
- BasiskontoEin einfaches Girokonto. Fast jeder hat ein Recht darauf.
- BedarfsgemeinschaftAlle, die zusammen wohnen und gemeinsam gerechnet werden.
- BefristungEin Vertrag oder ein Job endet an einem bestimmten Datum.
- BehindertenpauschbetragEin Betrag bei der Steuer für Menschen mit Behinderung.
- BeratungshilfeHilfe von einem Anwalt für Menschen mit wenig Geld.
- BescheidEin Brief vom Amt mit einer Entscheidung.
- BewerbungAlles, was du für einen Job schickst.
- BlindengeldGeld für blinde Menschen.
- BruttoDein Lohn vor Abzügen.
- BürgschaftEine andere Person verspricht, für deine Schulden zu zahlen.
C
D
E
- EigenanteilDer Teil der Kosten, den du selbst zahlen musst.
- EingliederungshilfeHilfe für Menschen mit Behinderung beim Mitmachen im Alltag.
- EinnahmenGeldbeträge, die du bekommst.
- EinschreibenEin Brief mit Nachweis.
- ELSTERDas Online-Portal für Steuern in Deutschland.
- EnergieverbrauchDie Menge an Energie, die du benutzt.
- EntgeltfortzahlungLohn bei Krankheit, meist nach vier Wochen im Job.
- EntlastungsbetragGeld für bestimmte Hilfen im Alltag.
- ErwerbsminderungDu kannst wegen deiner Gesundheit nur noch wenig arbeiten.
- EUTBEine Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung.
F
G
- GehaltGeld für deine Arbeit. Jeden Monat der gleiche Betrag.
- GehörlosengeldGeld für gehörlose Menschen.
- GeneratorHilft dir, etwas Schritt für Schritt zu erstellen.
- GirokontoEin Bankkonto für den Alltag.
- GläubigerEine Person oder Firma, der du Geld schuldest.
- GrundpreisEin fester Betrag.
- GrundversorgerDer Energie-Anbieter vor Ort.
H
I
J
K
- KaltmieteDie Miete ohne Nebenkosten.
- KautionGeld als Sicherheit für eine Wohnung.
- KinderfreibetragEin Betrag bei der Steuer für Eltern.
- KontoauszugZeigt, welche Zahlungen auf deinem Konto passiert sind.
- KooperationsplanEin Plan über deine Ziele mit dem Jobcenter.
- KostenerstattungDu zahlst erst selbst und bekommst das Geld zurück.
- KrankenkasseSie bezahlt deine Behandlung beim Arzt.
- KreditGeliehenes Geld.
- KreditkarteEine Karte zum Bezahlen.
- KündigungBeendet einen Vertrag.
- KündigungsfristDie Zeit zwischen Kündigung und Vertragsende.
L
- LandesblindenhilfeSo heißt das Blindengeld in Baden-Württemberg.
- LandespflegegeldGeld vom Bundesland: zusätzlich zum Pflegegeld der Pflegekasse.
- LebenslaufZeigt wichtige Informationen zu dir.
- LohnGeld für deine Arbeit. Meistens nach Stunden.
- LohnabrechnungZeigt, wie dein Lohn berechnet wurde.
- LohnsteuerbescheinigungDas Papier vom Arbeitgeber mit deinem Verdienst im Jahr.
M
- MahnbescheidEin Brief vom Amtsgericht. Jemand will Geld von dir.
- MahnungEine Erinnerung, dass du etwas zahlen sollst.
- MietvertragDer Vertrag für eine Wohnung.
- MindestlaufzeitSo lange musst du den Vertrag behalten.
- MindestlohnDer niedrigste Lohn, den man mindestens bekommen muss.
- MinijobEin kleiner Job mit begrenztem Einkommen.
N
P
- P-KontoEin P-Konto schützt einen Teil deines Geldes vor Pfändung.
- PatientenberatungHilfe ohne Kosten bei Fragen zu Gesundheit und Krankenkasse.
- PfändungGeld oder Besitz wird genommen, weil Schulden offen sind.
- PflegegeldGeld für Pflege zu Hause.
- PflegekasseDort kannst du Pflegegeld beantragen.
- PflegepauschbetragEin Betrag bei der Steuer für Pflege zu Hause.
- PrepaidDu zahlst vor der Nutzung von Handy oder Internet.
- PrivatinsolvenzEin Weg aus den Schulden.
- ProvisionGeld für einen Verkauf.
- ProzesskostenhilfeDer Staat kann bei Gerichtskosten helfen.
Q
R
S
- SatzungDie Regeln von einer Genossenschaft oder einem Verein.
- SchichtplanPlan für Arbeitszeiten.
- SCHUFASammelt Informationen über Zahlungen und Verträge.
- SCHUFA-ScoreEine Zahl. Sie soll zeigen, ob du deine Rechnungen bezahlst.
- SchwerbehindertenausweisEin Ausweis ab einem Grad der Behinderung von 50.
- SinnesbehindertengeldSo heißt das Blindengeld und Gehörlosengeld in Thüringen.
- SozialamtAmt für Hilfe zum Leben.
- SozialberatungHilft bei Problemen im Alltag.
- SozialversicherungVersicherungen, die dich im Notfall schützen.
- SozialversicherungsnummerDeine Nummer bei der Rentenversicherung.
- SteueridentifikationsnummerDeine persönliche Nummer für die Steuer.
- StreamingFilme oder Musik direkt im Internet ansehen oder hören.
- StundungDu darfst später zahlen.
T
U
V
- VerbrauchspreisDer Preis für das, was du wirklich nutzt.
- VerhinderungspflegeEine Vertretung, wenn deine Pflegeperson ausfällt.
- VerjährungNach einer Zeit kann eine Rechnung verjährt sein.
- VertragEine Vereinbarung zwischen zwei Seiten.
- VollstreckungsbescheidEin Brief vom Gericht. Danach kann dein Geld gepfändet werden.
- VollzeitDu arbeitest die normale volle Arbeitszeit.
- VorlageEin fertiges Muster.
