Reinigungskraft / Unterhaltsreinigung – kurz erklärt

Was macht man dort?

Räume sauber halten: Böden, Tische, Sanitär, Müll, Küche.

Verdienst für Anfänger:

ca. 12,00 € – 14,50 € pro Stunde

Arbeitszeiten:

Oft früh morgens oder abends, manchmal Schicht.

Qualifikation:

Keine Ausbildung nötig.

Einstieg:

Sehr leicht über Reinigungsfirmen, ZeitarbeitDu arbeitest für eine Firma, wirst aber an andere Betriebe ausgeliehen.Zum Glossar, JobcenterAmt für Arbeit und Geld zum Leben.Zum Glossar, Jobportale.

💡Wissen:

Man arbeitet viel im Stehen/ Gehen und benutzt Reinigungsmittel.


Reinigungskraft / Unterhaltsreinigung – einfach erklärt

Was macht man dort?

Man reinigt regelmäßig Räume und hält alles sauber.

Dazu gehören:

  • Böden saugen und wischen

  • Tische und Oberflächen abwischen

  • Mülleimer leeren

  • Toiletten reinigen und auffüllen (Seife, Papier)

  • Küchen und Pausenräume sauber machen

  • Staub entfernen (Regale, Heizkörper, Geräte)

  • Fingerabdrücke und Glasflächen reinigen

Manche arbeiten auch in der Textilreinigung:

  • Wäsche sortieren

  • Maschinen bedienen

  • Mangeln, Bügeln, zusammenlegen


Wo kann man arbeiten?

Reinigungskräfte werden fast überall gebraucht, z. B.:

  • Büros

  • Schulen und Kitas

  • Krankenhäuser, Pflegeheime

  • Praxen

  • Behörden, Museen

  • Hotels

  • Privathaushalte

  • Betriebe, Lager, Werkstätten

  • Textilreinigung / Wäscherei

  • Verkehrsmittelreinigung (Bus, Bahn)


Was verdient man?

In Jobportalen angegebene Gehaltsspanne:

Der Lohn hängt ab von:

  • der Firma und möglichen Tarifverträgen in der Gebäudereinigung

  • dem Objekt (Büros, Schulen, Kliniken usw.)

  • den Arbeitszeiten (früher Morgen, tagsüber, Abend)

  • dem Bundesland

  • deiner Erfahrung und Zuverlässigkeit

Mit Erfahrung und mehr Verantwortung (z. B. Objektleitung) bekommst du oft mehr.

Quelle: verschiedene Jobportale (z. B. Indeed, StepStone, BA-Jobbörse), Stand: 03.12.2025.


Welche Arbeitszeiten gibt es?

Sehr unterschiedlich:

  • häufig früh morgens oder abends (wenn Büros leer sind)

  • teilweise nur wenige Stunden pro Tag

  • in Wäschereien: oft Schichtarbeit

  • in Privathaushalten: flexible Zeiten

  • manchmal Wochenendarbeit


Braucht man eine Qualifikation?

Nein.

Für diese Arbeit braucht man keine Ausbildung.

Man wird im Betrieb angelernt.

Vorteilhaft:

  • Zuverlässigkeit

  • sorgfältiges Arbeiten

  • körperliche Belastbarkeit


Wie kommt man in den Job hinein?

Leicht möglich:

  • Zeitarbeit

  • Gebäudereinigungsfirmen

  • Hotels, Kliniken, Schulen

  • Direktbewerbung

  • Online-Portale

  • Jobcenter/ Grundsicherung-Vermittlung

  • Reinigung als Einstieg in TeilzeitDu arbeitest weniger Stunden als bei einer Vollzeitstelle.Zum Glossar oder MinijobEin kleiner Job mit begrenztem Einkommen.Zum Glossar


Wie läuft die Einarbeitung ab?

Einfach und praktisch:

  • man bekommt gezeigt, welche Räume wann dran sind

  • man lernt die Reinigungsmittel und Geräte kennen

  • man bekommt einen Reinigungsplan

  • man übt die Abläufe (Böden, Sanitär, Küche)

  • oft begleitet man zuerst eine erfahrene Kraft


Was sollte man wissen?


Was sonst noch interessant ist?

  • Reinigung ist ein sicherer Job, weil er überall gebraucht wird

  • Gute Chance für Menschen mit wenig Berufserfahrung

  • Viele arbeiten in Teams

  • Es gibt Weiterbildungen (z. B. Gebäudereiniger/in)

  • Moderne Firmen nutzen Reinigungsroboter – neue Zukunftsthemen

  • Eignet sich auch gut für Menschen mit Sprachbarrieren, da wenig Kommunikation nötig ist


Andere Namen für diesen Beruf

Diese Namen findest du auch oft in Stellenanzeigen:

  • Reinigungskraft

  • Helfer/in – Reinigung

  • Mitarbeiter/in Unterhaltsreinigung

  • Aushilfe Reinigung / Reinigungsaushilfe

  • Putzkraft

  • Putzhelfer/in

  • Helfer/in – Hauswirtschaft (bei einfachen Reinigungsjobs, z. B. in Pflege oder Haushalt)

  • Mitarbeiter/in Gebäudereinigung (Helfer/in – Reinigung)


📌 Hinweis:

Diese Infos sind allgemein.

Sie ersetzen keine Beratung.

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